Revell tarnmuster

by lobo August 2, 2020  

SCHEME 3 – Das Gezackt-Muster (Ragged) mit den gleichen drei Farben wie Schema 2. Tatsächlich gab es zwei Versionen dieses zerrissenen Schemas. Die zweite Version bacame die beliebteste, und wurde im März 1944 angenommen. Cream White wurde durch Signal White ersetzt und das zerrissene Muster vereinfacht. Von den erhaltenen Fotografien, die A4/V2-Raketen mit dem zerrissenen Tarnschema zeigen, sind die meisten das später zerrissene Schema- Für die Montage und Lackierung von Revell-Modellbausätzen empfehlen wir den Kunststoffkleber Contacta Professional und die Revell-Farbpalette. Die Farbempfehlungen können direkt aus den Produktinformationen abgelesen werden. Die Verwendung einer Airbrush wird ebenfalls empfohlen, insbesondere beim Lackieren von Fahrzeugen. Große Flächen und Tarnmuster sind besonders einfach anzuwenden. Im Modellshop von Revell können sowohl hochwertige Airbrush-Spritzpistolen als auch die entsprechenden Kompressoren bestellt werden. Das Revell Weathering Set kann verwendet werden, um Rost- und Schmutzeffekte für die authentische Nachverfolgung der Modelle zu erzeugen. So sind Modelltanks und Fahrzeuge realistisch nach den damaligen Bedingungen gestaltet. SCHEME 1 – Das Gebatikt (Batiked) Muster, mit 5 Farben: Creme weiß, Erdgrau, Oxid rot, Olivgrün und Schokolade braun. Dieses Schema wurde gesprüht und war mit vielen traditionellen Tarnmustern ähnlich.

Eine Airbrushpistole spart viel Zeit beim Lackieren von Miniaturen im Kunststoffmodellbau. Gleichzeitig ist es so unkompliziert zu handhaben, dass auch bei wenig Praxis professionelle Ergebnisse erzielt werden können. Glatte Übergänge, Tarnmuster und Akzentuierungen sind schnell erreicht; weite Flächen, die bereits nach wenigen Minuten verwitterungsbereit sind. Größere Mengen an Figuren, Fahrzeugen und Gebäuden können in kurzer Zeit fertiggestellt werden und motivieren neue Revell-Modellbauprojekte. SCHEME 2 – Das Geflammt (Wavy) Muster, mit nur drei Farben: Creme weiß, Erdgrau und Olivgrün. . GOOD AS NEW!!! Nordamerikanische P-51D Mustang. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat die Schweiz im Sommer 1946 ins Jet-Zeitalter ein und testete den DH.100 Mk.1 Vampire. In der Folge wurde eine große Anzahl dieser schnellen Jets (DH.100 Mk.6) als Ersatz für die alternden Messerschmitt Bf-109 und Morane D-3801 beordert.

Um die Lücke zu füllen, bis die fortgeschrittene Version des Vampirs verfügbar wurde, wurde eine schnelle und wirtschaftliche Lösung in der North-American Aviation P-51D Mustang gefunden.


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